Am Samstag, dem 09.Juni 2018 startete die Reisegruppe pünktlich und gut gelaunt ihren Tagesausflug nach Bingen am Rhein. Bei herrlichem Wetter konnte Reiseleiter Jens Thebes bereits nach 1 ½ Stunden Fahrzeit den ersten Programmpunkt ankündigen mit dem traditionellen Frühstück am Bus in Sichtweite zu der Rheinpromenade in der Stadt Bingen.

Frisch gestärkt folgte dann die sehr interessante Kostümführung mit Vater Rhein, einer Stadtführung unter dem Motto:„2.000 Jahre Geschichte am Rhein-Nahe-Eck“
Gestartet wurde entlang des Rheinufers, vorbei am Museum am Strom (u.a gewidmet der berühmten Äbtissin Hildegard von Bingen) bis zum Zusammenfluss mit der Nahe und einem schönen Blick auf die Rheininsel mit der sagenumwobenen Mäuseturm, dem Bereich des „Binger Lochs“ und dem Niederwalddenkmal unter dem schützende Blick von Germania.
Der Rhein bildet hier die Grenze zwischen den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz. Gleich vier wichtige Weinregionen treffen hier zusammen, mit dem Rheingau, Rheinhessen, der Nahe und dem romantischen Oberen Mittelrheintaltal (UNESCO-Welterbe). Aus diesem Grund wird die Stadt auch häufig Bingen am Wein genannt. Die Kernstadt Bingen zählt ca. 8.000 Einwohner und gemeinsam mit den dazugehörigen umliegenden Ortschaften kommt man auf ca. 25.000 Bewohner.
Die sehr bewegte 2.000 jährige Geschichte fand viel Interesse und beim Gang durch die Altstadt konnte man viele Kleinode anschauen und auch die sehr schöne Basilika St. Martin besichtigen, ebenso wie die Stadtburg Klopp die heute privater und kommunaler Nutzung zugeführt worden ist.
Zum leckeren Mittagessen war in der Winzerhalle in nahen Ockenheim reserviert, ehe es dann mit dem Linienschiff der Bingen-Rüdesheimer Schifffahrtslinie zu einer Burgenfahrt auf dem Rhein ging.
Krönender Abschluss war dann im OT-Kempten in einem dortigen Weingut, wo verschiedene Köstlichkeiten aus Rheinhessen Gaumen und Seele der Teilnehmer erfreuten.
Wohlgelaunt und rundum zufrieden wurde anschließend die Heimreise angetreten und den verantwortlichen des CDU-Stadtverbandes Münzenberg ebenso wie dem guten und sachkundigen Busfahrer Johannes mit einem kräftigen Applaus gedankt.

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